„Das kann man nicht erfinden“
Marita Rödszus-Hecker zu Szenen aus Hans Falladas Romanen „Kleiner Mann, was nun?“, „Wolf unter Wölfen“ und „Der eiserne Gustav“
Termin
Do. 21.01.2027, 19:30
„Er nannte sich nach dem geschundenen Opfergaul aus dem Märchenbuch der Brüder Grimm, nach Falada, dem glücklosen Schimmelpferd, dessen abgeschlagenes Haupt da hängt und die Wahrheit spricht. Der Name war treffend gewählt: Ein ganzes Leben lang, von der Kindheit bis zu seinem Tod Im Jahre 1947, bewegte sich Hans Fallada, bürgerlich Rudolf Ditzen, Autor des Weltbestsellers "Kleiner Mann - was nun?" und weiterer 25 Bücher, auf jenen "Nachtseiten" menschlicher Existenz, für die er auch als Erzähler "eine nicht zu unterdrückende Vorliebe" (Fallada) hatte.(Der Spiegel, 21.05.1963)
Beschreibung
Mit Unterstützung des Freundeskreises
Literaturhaus Heidelberg e.V.
Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungsort
Veranstalter
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